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Pr. 6/26: 50.000 Euro zusätzlich für Baumzählung in Gifhorn – Synonym für den dysfunktionalen Staat und Steuerverschwendung

In der letzten Ratssitzung wurde des Haushaltsplan 2026 mit einer Rekordneuverschuldung von 33 Millionen Euro von SPD, CDU und FDP durchgewunken. Die Stadt Gifhorn leistet sich dabei für 50.000 Euro eine Fremdfirma, die Bäume im Stadtgebiet zählt und beschäftigt darüber hinaus selbst 1,5 Mitarbeiter zur Kontrolle der Bäume:

Dazu der AfD Fraktionsvorsitzende Stefan Marschewski: „Ich fühle mich zwangsläufig an den Schildbürgerstreich mit der Napoleonsbrücke erinnert, der es sogar ins Schwarzbuch der Steuerzahler und den NDR geschafft hat. Die Stadt Gifhorn ist Pleite und beauftragt eine Fremdfirma für 50.000 Euro zum Zählen der Bäume. Leider keine Satire, sondern traurige Realität unter einem CDU-Bürgermeister. Wie konnten alle Gifhorner das letzte Jahrhundert eigentlich ohne ein Baumkataster überleben. Hat früher nicht einfach ein Anruf bei Verwaltung gereicht um einen morschen Baum zu melden? Öffentliche Baumzähler reihen sich dabei nahtlos in öffentlich bestellte Leiterbeauftrage ein, die beide ein Synonym für die ausufernde Bürokratie und Steuerverschwendung in unserem Lande sind. Immer mehr Bürger erkennen ihre Verwaltung nicht mehr wieder. Dass sich die City Gemeinschaft jetzt aus der städtischen Wista zurück zieht ist nur allzu verständlich. Sperrt die Stadt Gifhorn doch gegen den Widerstand der Kaufleute und hunderte Bürger den Durchgangsverkehr der Bismarckstraße, um hier ein Grün-Rot-Schwarzes ideologische Verkehrsprojekt durchzupeitschen. Die Wista war hier nicht auf der Seite der Kaufleute, sondern stellt lieber einzelne Kunstobjekte in den zahlreichen leerstehenden Läden in der Fußgängerzone aus, um den Leerstand als Kunstraum zu verbrämen. Mit der zu erwartenden Haushaltsicherung die in 2027 kommt, dürfe dann das obsolete Projekt Wista des CDU-Bürgermeisters Nerlich in die Abwicklung gehen. Die Wähler haben im September 2026 bereits vorher die Chance auf einen Politikwechsel in Gifhorn. Er ist nötiger denn je.“.

Stefan Marzischewski-Drewes
Fraktionsvorsitzender der AfD
im Kreistag Gifhorn und Stadtrat Gifhorn

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