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Pr. 1: AfD fordert volle Transparenz zur Causa Mühlenmuseum

Das Mühlenmuseum scheint sich zu einem Fass ohne Boden zu entwickeln. Die AfD Stadtratsfraktion hatte bereits im Dezember 2024 auf die prekäre finanzielle Eigenkapitalausstattung des Betreibers hingewiesen und wurde dafür von allen Seiten heftig kritisiert. Erst durch unsere Anfragen Anfang 2025 wurde auch öffentlich, dass es zu Zahlungsverzögerungen seitens des Betreibers gekommen ist, wobei die Rathausspitze die Antworten nur unter Einschaltung der Kommunalaufsicht öffentlich gemacht hat. Jetzt kommt heraus, dass auch noch die Brücken marode sein sollen. Bisher sind für das Mühlenmuseum 567.000 Euro im Haushaltsplan 2026 vorgesehen (Siehe Protokoll vom 06.10.25 auf unsere Anfrage).

Dazu Stefan Marzischewski, Fraktionsvorsitzender der AfD Stadtratsfraktion:

Seit über 1 Jahr beschönigt die Stadtspitze die finanzielle Situation rund um das Mühlenmuseum. Wir fordern nun endlich völlige Transparenz. Wurde die zugesagten 400.000 Euro vom Betreiber wirklich investiert? Wer zahlt die laufenden Betriebskosten? Gibt es endlich testierte Jahresabschlüsse des Betreibers? Insgesamt haben wir zum Haushaltsauschuss am kommenden Donnerstag acht konkrete Fragen vorgelegt. So wie jetzt kann es mit dem Betreiber nicht weitergehen. Die Stadt Gifhorn geht 2027 in die Haushaltsicherung (Siehe Antwort auf unsere Anfrage am 26.11.2025).  Vor diesem Hintergrund gilt lieber ein Ende mit Schrecken als ein Ende ohne Schrecken

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