Die aktuellen Entwicklungen bei der Volksbank BRAWO zeigen nach Auffassung von Stefan Marzischewski, Ratsherr aus Gifhorn und Fraktionsvorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion Gifhorn, wie massiv die wirtschaftlichen Probleme inzwischen auch die Region Gifhorn und Braunschweig erfassen.
Stefan Marzischewski erklärt dazu:
„Jede Wirtschaftskrise beginnt mit einer Bankenkrise. Die wirtschaftliche Realität holt nun auch große Finanzinstitute in unserer Region ein. Wenn selbst eine der größten Genossenschaftsbanken Deutschlands von Restrukturierungen, Wertberichtigungen und einer grundlegenden Neuausrichtung spricht, dann zeigt das die dramatischen Folgen der jahrelangen Fehlentwicklungen in der Energie- und Wirtschaftspolitik.“
Besonders alarmierend sei aus Sicht Marzischewskis, dass laut offiziellen Angaben insbesondere Risiken aus Gewerbeimmobiliengeschäften eine zentrale Rolle spielten. Die wirtschaftliche Schwäche wichtiger regionaler Industriezweige – insbesondere rund um den Volkswagen-Konzern – wirke sich inzwischen auf zahlreiche Bereiche der regionalen Wirtschaft aus.
„Die Politik der Altparteien hat unsere Wirtschaft geschwächt, Energie verteuert und Investitionen abgewürgt. Die Folgen treffen inzwischen Mittelstand, Handwerk, Industrie und nun sogar den Finanzsektor. Wer das noch immer kleinredet, ignoriert die Realität vor Ort.“
Marzischewski erinnert zudem daran, dass er bereits im November 2025 öffentlich vor einer Zuspitzung der wirtschaftlichen Lage gewarnt habe.
„Damals wollten viele diese Warnungen noch nicht hören. Heute sehen wir: Die Probleme waren real. Jetzt braucht Deutschland endlich eine echte wirtschaftspolitische Kehrtwende – mit günstiger Energie, weniger Bürokratie und einer konsequenten Stärkung des Mittelstandes.“
Abschließend betonte Marzischewski, dass er trotz aller Kritik auf Dialog setze:
„Meine Tür steht weiterhin offen – auch für Vertreter der regionalen Wirtschaft und Finanzbranche. Jetzt geht es darum, Schaden von unserer Heimatregion abzuwenden.“
