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Mühlenmuseum (Öffentliche Anfragen zum nächsten Ausschuss Mühlenmuseum am 08.04.2026)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Nerlich,

im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung rund um das Mühlenmuseum bitten wir um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Wurden die laufenden Betriebskosten für das Mühlenmuseum für die Monate Januar, Februar und März 2026 durch den Insolvenzverwalter beglichen?
  2. Wer nutzt derzeit die orthodoxe russische Kirche auf dem Gelände des Mühlenmuseums?
  3. Wer trägt aktuell die Kosten für den Unterhalt der orthodoxen russischen Kirche?
  4. Gibt es Überlegungen seitens der Stadt, den Betrieb und den Unterhalt der orthodoxen russischen Kirche dauerhaft auf einen Dritten zu übertragen?
  5. In der Sitzung des Ausschusses Mühlenmuseum hatte der Rechnungsprüfer der Stadt Gifhorn, Herr Malzahn, öffentlich angekündigt, zu den Ausführungen der Verwaltung noch Stellung zu nehmen.
    Liegt diese Stellungnahme inzwischen vor?
  6. Gibt es Gebäude auf dem Gelände des Mühlenmuseums, die unter Bestandsschutz stehen und daher nicht abgerissen werden dürfen?
  7. Auf dem Gelände des Mühlenmuseums befindet sich das Wohnhaus der Familie Wrobel sowie ein angrenzendes Gebäude, das als Museum genutzt wird.
    Ist für dieses Areal eine Nutzung zu Wohnzwecken zulässig?
  8. Ist es grundsätzlich zulässig, auf dem Gelände des Mühlenmuseums Gebäude zu Wohnzwecken zu errichten?
    Falls dies derzeit nicht zulässig ist: Wäre eine entsprechende Nutzung durch eine Änderung des Bebauungsplans grundsätzlich möglich?

Vielen Dank für die Beantwortung vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Marzischewski-Drewes
Fraktionsvorsitzender

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